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Geschlechtsorgane – physisch und energetisch

  • 27. Juli
  • 7 Min. Lesezeit

Wir haben bereits darüber gesprochen, wie und wann sich unsere Geschlechtsorgane in unserer frühen Geschichte entwickelt haben. Aber lasst uns dennoch kurz darauf zurückkommen.

 

Als wir Atlanten uns entschieden haben, uns mit den Primaten zu verbinden und damit in die Inkarnation zu gehen – das war eine ganz bewusste Entscheidung, veränderte sich unsere Vibration mehr und mehr. Wir hatten nicht mehr die Kraft uns rein energetisch zu vermehren und erschufen daher unsere männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane, physisch! Mit ihnen hatten wir die Wahl, ob wir uns rein geistig oder physisch vermehren möchten.


Anders gesagt: Mit unseren Inkarnationen haben wir uns laufend verändert, angepasst, gelernt, aber auch zunehmend Karma aufgebaut und dadurch an energetischer Kraft verloren. Diese Kraft, die einst nötig war, um ein Kind rein energetisch zu erschaffen. Zu einer energetischen Schöpfung braucht es die reine, bedingungslose, uneingeschränkte Liebe beider Homosapiens. Und genau diese Liebe ging durch unsere karmischen Programme sukzessiv verloren. Durch Entscheidungen, die nicht mehr im Lichte des harmonischen Einklangs mit unserer Schöpfung standen. Also brauchten wir physische Geschlechtsorgane, die es uns ermöglichten, die Erschaffung eines Kindes physisch auf 9 Monate zu verteilen. Diese Art und Weise brachte uns auf den Weg, in kürzeren Abständen Kinder zeugen zu können. Denn unsere Lebensdauer wurde kürzer und kürzer. Anstelle von tausend Jahren, lebten wir immer weniger lang, um schliesslich im Mittelalter nur noch eine durchschnittliche Lebensdauer von 30 bis 33 Jahren zu erreichen. Und wie du siehst, verlängert sich heute unsere Lebensdauer wieder – ein Alter von 90 Jahren ist hoch, aber keine Seltenheit mehr. Sie verlängert sich, weil wir uns auf die höheren Vibrationen der 4. Dimension zubewegen. Wir sind auf diesem enorm kraftvollen Weg, der unsere Zellen vibrieren und länger leben lässt.

 

Ein Kind kann nur durch die reine Liebe zwischen Mann und Frau erschaffen werden.


Dieses universelle Gesetz gilt auch heute noch. Wie also kann es sein, dass ein Kind von zwei Personen gezeugt wird, die einander nicht lieben? Wie geht das? Das kommt immer wieder vor. Die Antwort liegt sehr nahe: Weil diese beiden Personen sich auf energetischer Ebene als etwas Vollständiges wahrnehmen. Auf energetischer Ebene lieben sie sich. Auf dieser geistigen Ebene steht etwas sehr Lichtvolles und Reines im Gefühl. Etwas, das aus früheren Leben andauert. Unser Geist – dieser wunderbare Teil unseres Systems Körper-Seele-Geist - ist so fantastisch, dass er immer alles direkt vergibt! Ohne Wenn und Aber. Und wenn sich die zwei Geister von Mann und Frau entschieden haben, in dieser Inkarnation ein neues Leben zu erschaffen, um sowohl sich selbst als auch dem Kind die beste spirituelle Entwicklung zu ermöglichen, wird der Geist des Kindes inkarnieren - im Einklang mit dem Universum. Ob diese Chance für eine gute Entwicklung durch die Mutter, den Vater und das Kind verstanden wird, liegt dann natürlich ganz bei ihnen selbst.

 

 

 

Unsere Geschlechtsteile

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